Wo Berge sich erheben

Komponist:
Text:

1. Wo Berge sich erheben zum hohen Himmelszelt, da ist ein
freies Leben, da ist die Alpenwelt. Es grauet da kein Morgen,
es dämmert keine Nacht; dem Auge unverborgen [: das Licht
des Himmels lacht. :] Refr.: Trallala …

2. Da droben thront der Friede, ob die Lawine kracht; der
Fels hat als Ägide die Hütte überdacht. Schallt Kriegsgeschrei
vom Tale, der Älpler drob erwacht; er steigt vom hohen Walle
]: und stürzt sich in die Schlacht. :] Refr.: Trallala …

3. O freies Alpenleben, o schöne Gotteswelt, ein Aar in Lüften
schweben, so nah dem Sternenzelt ! Dem Älpler nehmt die Berge,
wohin mag er noch ziehn ? Paläste sind ihm Särge, ]: drin muss
er schnell verblüh’n. :] Refr.: Trallala …