Wenn wir erklimmen
Bergvagabunden

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen,
stürmen dem Gipfelkreuz zu.
In unsern Herzen brennt eine Sehnsucht,
die lässt uns nimmermehr in Ruh.

Mit Seil und Haken, den Tod im Nacken,
hängen wir an steiler Wand.
Berge sie glühen, Edelweiss blühen,
vorbei geht’s mit sicherer Hand.

Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen,
ach wie so schön ist die Welt.
Händedruck, Lächeln, Mühe vergessen,
alles beim Herrgott bestellt.

Beim Alpenglühen heimwärts wir ziehen,
Berge sie lächeln uns zu.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder,
Brüder auf Leben und Tod.
Lebt wohl ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergkameraden sind treu, ja treu.

oder

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen,
steigen dem Gipfelkreuz zu.
In unseren Herzen lebt eine Sehnsucht,
die lässt uns nimmermehr in Ruh.

Refrain: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir. (2 Mal)

Mit Seil und Haken alles zu wagen,
hängen wir in der Wand;
Edelweiss blühen, Wolken die ziehen,
wir klettern mit sicherer Hand.

Refrain: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir. (2 Mal)

Handchslag, ein Lächeln, Mühen vergessen,
die Augen sind sonnenhell;
Fels ist bezwungen, frei Herz und Lungen,
Ach wie so schön ist die Welt

Refrain: Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir. (2 Mal)

Beim Alpenglühen heimwärts wir ziehen,
es lächeln die Berge uns zu;
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder,
Brüder auf Leben und Tod.

Refrain: Lebt wohl ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir, ja wir (2 Mal).