Wanderlied

Komponist: A. Jacot
Text: Rudolf Hägni

Frisch auf, nun lasst uns wandern,
die Welt ist wieder grün, frisch auf,
nun lasst uns wandern, die Welt ist wieder grün,
die Bächlein musizieren, im Gras die Veilchen blühn.

Ist alles wie verwandelt, kommt eine schöne Zeit,
ist alles verwandelt, kommt eine schöne Zeit,
die Welt schmückt sich zum Feste, sie webt das Hochzeitskleid.

Zu eng wird nun die Stube, zu klein wird nun das Haus,
Zu eng wird nun die Stube, zu klein wird nun das Haus,
das Herz fliegt wie ein Vogel den Füssen weit voraus.

Drum auf, drum auf, drum auf, drum auf, lasst uns wandern,
drum auf, drum auf, drum auf, drum auf, lasst uns wandern.