Un uf der Wält si kener Lüt

Komponist:
Text:

1. Un uf der Wält si kener Lüt, wie üser Chüejerchnabe;
sei hei die schönste schwarze Chüe und si geng lustig spät
und früeh, vom Morge bis am Abe.

2. Am Morge früeh, we’s tage wott, gah mir ga Fueter
rüste, u mängist de am Abe scho, damit mer besse möge
gcho, für Milch i d’Nidle z’schütte.

3. We de der Charre g’laden ist, näh mir der Bigger
füre u fahre hübscheli gäge Bärn, gäh d’Nidle schlächter
weder färn, mir möge’s gar wohl gspüre.

4. We scho der Anke türen ist, mir bruche gäng viel
Nidle. U d’Chammermeitlene trinke Tee u d’Wöscherwiber
Schiggeree, u mir cheu brav ufchride.

5. Der Anke giltet gäng no viel u d’Chälber, die si
bsüechig. Drumm hei mer Hosen u Schilee vo Samet, me
het’s nie so g’seh, u d’s Chütteli guettüechig.

6. U we de Lüdere-Chilbi ist, de gah mir eis ga schwinge
u jutzen öppen o ne chli, u bi me Tröpfli chüele Wi cheu
mir gar fröhlich singe.

7. Drum jutze mir juhe! juhe! Die Chüejer, die hei’s
lustig! Es macht e jedere, was er cha, u blibt derbi e brave
Ma u het gäng gueti Rustig.