Der Thurgau

Melodie: Johannes Wepf (1810 – 1890)
Text: Johann Ulrich Bornhauser (1825 – )

O Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön, wie bist du so schön.
Dir scmücket der Sommer die Täler und Höhn!
O Thurgau, du Heimat, wie bist du so hold,
dir tauchet der Sommer die Fluren in Gold.
la, la, …………..
dir tauchet der Sommer die Fluren in Gold.

O Land, das der Thurstrom, sich windend durchfliesst, sich windend durchfliesst,
dem herrlich der Obstbaum, der Weinstock entspriesst.
O Land mit den schmelzenden Wiesen besät,
wo lieblich das Kornfeld der Abendwind bläht.
la, la, …..
wo lieblich das Kornfeld der Abendwind bläht.

O Heimat, wie blüht dir im sonnigen Glanz, im sonnigen Glanz,
von Dörfern und Feldern ein herrlicher Kranz
O Heimat, wie tönt dir bei Feier und Grab
das Glockengeläute vom Kirchturm herab.
la, la, …….
das Glockengeläute vom Kirchturm herab.

Drum, Thurgau, nimm hin noch den schwellenden Gruss,
den schwellenden Gruss; nimm hin von den Lippen den glücklichen Kuss,
und bleibe in Eintracht und Liebe vereint,
dann ewig die Sonne des Friedens dir scheint.
la, la, ….
dann ewig die Sonne des Friedens dir scheint.