Reiterlied

Komponist:
Text:

1. Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd, ins Feld, in
die Freiheit gezogen. Im Feld, da ist der Mann noch was wert,
da wird das Herz noch gewogen. ]: Da tritt andrer für ihn
ein, auf sich selber steht er da ganz allein. :]

2.Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist, man sieht nur
Herren und Knechte; die Falschheit herrschet, die Hinterlist bei
den feigen Menschengeschlechte. ]: Der dem Tod ins Angesicht
schauen kann, der Soldat allein ist der freie Mann. :]

3. Drum fisch, Kameraden, den Rappen gezäumt, die Brust
im Gefechte gelüftet ! Die Jugend brauset, das Leben schäumt,
frisch auf, eu der Geist noch verdüftet. [: Und setzt ihr nicht
das leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein. :]