It’s a long way uf d’s Guggershörnli

Komponist:
Text:

1. Wenn eine z’Bärn im Houptbahnhof es Retourbillet chouft
u de no mit de blutte Füess uf Schwarzeburg ufe louft. De hett
er geng no wyt uf ds Guggershörnli, it’s a long way to go, de
hett er geng no wyt uf ds Guggershörni, hätt das Chalb doch
ds Bähnli gno. Fare well, o Niederscherli, good by Schwarz-
wasserbrügg. De hett er geng no wyt uf ds Guggershörnli, grad
glich wyt, wie zrügg.

2. U wen n’er de im Schwarzeburg im Stedtli ume gheit, Kon-
serve frisst, e Ploder suuft u d’Gletscherbrülle verheit. De hett
er geng no wyt uf ds Guggershörnli, it’s a long way to go, de
hett er geng no wyt uf ds Guggershörnli, hett das Chalb kei
Ploder gno ! Fare well, o Fleischkonserve, good bye du guete Wy.
o Wär er gschyder doch — deheime bliebe, hätt er’s gschyder la si.

3. Am Fuess vom Guggershörnli schnallt er ds Gletscherseili
a, er spöit i d’Hand u chratzt am Grind u macht si öppe dra.
De hett er geng no wyt, uf ds Guggershörnli, it’s a long way to
go, de hett er geng no wyt, uf ds Guggershörnli, fünfzäh Meter
fähle no. Fare well, o Gletscherseili, good bye, du herte Schtei.
It’s a long way uf ds Guggershörnli, it’s a long way für hei.