In Salzburg zu St. Peter

In Salzburg zu Sankt Peter,
da fliesst der köstlichste Wein,
dort kann ein getreuer Zecher
fromm trinken und fröhlich sein,
fromm trinken und fröhlich sein.
Wenn hell die Becher klingen,
dann fang ich an zu singen,
dann fang ich an zu singen:

Refrain:
O, heil’ger Peter schütz den Wein,
sonst können wir auf Erden
nimmermehr selig, selig sein.
O, heil’ger Peter schütz den Wein, den
Wein, sonst können wir auf Erden
nimmermehr selig sein!

In Salzburg zu Sankt Peter,
da sitzen in fröhlicher Rund
acht frische Gesellen munter
beim Weine zur nächtlichen Stund,
beim Weine zur nächtlichen Stund.
Als hell die Becher klangen, sie alle
lustig sangen, sie alle lustig sangen:

Refrain:
O, heil’ger Peter schütz den Wein,
sonst können wir auf Erden
nimmermehr selig, selig sein.
O, heil’ger Peter schütz den Wein, den
Wein, sonst können wir auf Erden
nimmermehr selig sein!

Zu Sazburg aus Sankt Peter,
da wankten acht Zecher nach Haus,
es tanzten Latern’ und Häuser
mit ihnen in Saus und Braus,
mit ihnen in Saus und Braus.
Die Becher nimmer klagen, doch alle
selig sangen, doch alle selig sangen:

Refrain:
O, heil’ger Peter schütz den Wein,
sonst können wir auf Erden
nimmermehr selig, selig sein.
O, heil’ger Peter schütz den Wein, den
Wein, sonst können wir auf Erden
nimmermehr selig sein!