Gold und Silber lieb ich sehr

Komponist:
Text:

Gold und Silber lieb ich sehr, kann’s auch gut
gebrauchen, hätt ich doch ein ganzes Meer, mich darin
zu tauchen. Braucht ja nicht geprägt zu sein, hab’s auch
so ganz gerne. (:Sei’s des Mondes Silberschein, sei’s das
Gold der Sterne:)

Doch viel schöner ist das Gold, das vom Lockenköpfchen
meines Liebchens niederrollt in zwei blonden Zöpfen.
Darum komm du trautes Kind, lass dich herzen, küssen,
(:bis die Locken silbern sind und wir scheiden müssen:)

Seht, wie blinkt der gold’ne Wein hier in meinem Becher.
Hört, wie klingt so silberhell froher Kaln der Zecher.
Dass die Welt einst golden war, wer will das bestreiten?
(:Denk ich doch im Silberhaar, gern der Jugendzeiten:)