D’See-Bueba

Komponist:
Text:

Juche! Die luschtige Buebe sind do, die Bueba vom
Zürisee. Gang’s Ländle ufe, gang’s Ländle ab, so Kärli
findsch niene persé, persé. Händ immer en gsunde und
frohe Muet, und wenn’s grad Chatze hagle tuet. O he! O
ho, O lü! O lo. D’Seebuebe sind do, o ho.

Chum sind mer hender de Ohre troche, so tüemer scho
jasse und chegle. Und fische und fahre und schwimme im
See, drum seid mer eus Zürichsee Hegel. Es Schätzleli hät
scho en jede Chnopf, susch isch er en trurige Zwetsche
Chopf. O he, o ho, o lü, o lo. D’Seebuebe sind do, o ho.

Am Samschtig z’Obig, do gömmer z’Liecht, bald obsi,
dald nidsi am See. Doch erscht wenn d’Sternli schyne
tüend, denn g’hört üs und g’seht üs kein Mensch meh.
Doch mängisch do chunt me nüd bis zum Chind, sie
haued eim vorher es Loch in Grind. O he, o ho, o lü, o lo.
D’Seebuebe sind do, o ho.

Und chunt denn d’Suser- und Chilbizyt, so simmer ganz
usem Hüsli. Mir haued’s in Leue, in Hirsche, is Chrüz, go
tanze mit üsene Gschpüsi. S’wird g’sunge und g’johlet
und musiziert und Schätzeli am Morgen o heimspediert.
O he, o ho, o lü, o lo. D’Seebuebe sind do, o ho.

Und wenn’s üs entli uf’s Totebett leit, so brucht üs au
niemer me z’tröschte. Me fahred mit Freude zur Ewigkeit,
vom Chlinschte bis zum Gröschte. De Petrus rüeft:
Grüess Gott. Bim Eid. Uf dich han ich planget, du liebe
Cheib. O he, o ho, o lü, o lo. D’Seebuebe sind do, o ho.