Drunten im Unterland

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Text:

1. Drunten im Unterland, ei da ist es wunderschön,:
da ist die Jägerei, da ist das Schiessen frei, da möcht’
ich Oberjäger sein, Schiessen das ist meine Freud.

2. Schiess ich a Gemsböckelein, fällt es oder fällt es
nicht.: Fällt es nicht so bleibt es stehn, zu meinem
Dianderl muss i gehn, zu meinem Schatzel muss ich
gehn, alle Wochen siebenmal!

3. Gestern war Kirchweih’ gewesen, ei da war sie auch
dabei.: Sie htt’na Huetel auf mir na wunderschönen
Feder drauf, sie sah so rirareizend aus, und ich ging
mit ihr nach Haus.

4. Zu Hause angelangt, ei da sagte sie zu mir: Du hast
mich heimgebracht, drum gib mir unverzagt auf mei-
nen riraroten Mund einen zuckersüssen Kuss.

5. Lauter fidele Leut sein’s wir, lauter fidele Leut!
Sollt’s keine fidele Leut mehr geb’n, wer wollt’ das
viele Geld verzehr’n? Lauter fidele Leut sein’s wir,
lauter fidele Leut!