Das Lieben bringt gross’ Freud

Komponist:
Text:

1. Das Lieben bringt gross’ Freud’! Das wissen alle Leut’
Weiss mir ein schwarzbraun Mägdelein mit zwei
schwarzbraunen Aeugelein, das mir, das mir, das mir
mein herz erfreut!

2. Sie hat schwarzbraunes Haar, dazu zwei Aeugelein klar;
ihr sanfter Blick, ihr Zuckermund hat mir das Herz im
Leib verwund’t, hat mir, hat mir, hat mir mein Herz
verwund’t.

3. Ein Brieflein schrieb sie mir, ich soll treu bleiben ihr.
Darauf schickt’ ich ihr ein Sträusselein von Rosmarin
und Nägelein, sie soll, sie soll, sie soll mein eigen
sein.

4. Mein eigen soll sie sein, kein’m anderen mehr als mein.
So leben wir in Freud’ und Leid, bis Gott, der Herr,
uns beide scheid’t, dann Schatz, leb’ wohl, ade, mein
Schatz, o weh!