Blauer Mond

Komponist: Wilhelm Heinrichs
Text: Heinz Haubrich

Blauer Mond, blauer Mond, blauer Mond liegt auf der Strasse,
und er tänzelt vor sich hin, und er tänzelt vor sich hin, und an
seiner goldnen Nase baumelt noch ein Tröpfchen Gin. So la-la,
so la-la, so la-la, so la-la, so la-la, an der Nase ein Tröpfchen Gin.

Auf den Dächern tanzen Katzen, jault ein Hund im Nachbarhaus.
Auf den Dächern tanzen Katzen, auf den Dächern tanzen Katzen,
auf verschlafenen Matratzen geht ein Lichtlein aus. So la-la,
so la-la, so la-la, so la-la, so la-la, geht ein Lichtlein an und aus.

Hier der Broadway, da Manhattean, über uns das Sternenmeer.
Hier der Broadway, hier der Broadway, blauer Mond und über uns
das Sternenmeer. Hier der Broadway, da Manhattan, blauer Mond
liegt auf der Strasse, über uns das Sternenmeer. Jeder hängt in
seinen Ketten, jeder hängt in seinen Ketten, in den Ketten, hängt
in Ketten wie ein schwarzer Grislybär, hängt in Ketten wie ein Bär.

Blauer Mond, blauer Mond, blauer Mond liegt auf der Strasse,
und er tänzelt vor sich hin, und er tänzelt vor sich hin, und an
seiner goldnen Nase baumelt noch ein Tröpfchen Gin. So la-la,
so la-la, so la-la, so la-la, so la-la, so la-la, so la-la, so la-la, so la-la,
so la-la, so la-la, so la-la, baumelt noch ein Tröpfchen Gin.